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Ae­gi­dien­berg. Vor­stands­spre­cher der Spar- und Dar­lehn­skas­se Ae­gi­dien­berg eG, Heinz-Pe­ter Witt , konn­te An­fang April auf 40 Jah­re Be­rufs­tä­tig­keit bei dem Kre­dit­in­sti­tut zu­rück­bli­cken. 1977 war er zu der mit drei Mit­ar­bei­tern und ei­ner Halb­tags­kraft be­setz­ten Bank im Sie­ben­ge­bir­ge ge­sto­ßen. Die Bi­lanz­sum­me be­trug sei­ner­zeit 18 Mil­lio­nen Deut­sche Mark. Für Witt, der sei­ne Aus­bil­dung bei der West­deut­schen Ge­nos­sen­schafts-Zen­tral­bank in Bonn ab­ge­schlos­sen hat­te, er­öff­ne­te der Wech­sel ei­ne ganz neue Per­spek­ti­ve. Als der da­ma­li­ge Vor­stand, Jo­hann Klein, 1982 aus ge­sund­heit­li­chen Grün­den vor­zei­tig aus den Diens­ten der Bank aus­schied, wur­de nicht lan­ge nach Er­satz von au­ßen ge­sucht. Dem Vor­stand und dem Auf­sichts­rat der Bank war klar, dass ein Mul­ti­ta­lent aus den ei­ge­nen Rei­hen zur Ver­fü­gung stand. Mit 26 Jah­ren wur­de Heinz-Pe­ter Witt als ei­nes der jüngs­ten Vor­stands­mit­glie­der bun­des­weit in den Vor­stand der Spar- und Dar­lehn­skas­se Ae­gi­dien­berg be­ru­fen. Die Bi­lanz­sum­me wies 24 Mil­lio­nen Deut­sche Mark auf. Be­reits im Jahr 1982 wuchs die­se un­ter sei­ner Lei­tung auf 35 Mil­lio­nen Deut­sche Mark. Heu­te be­treut die Ae­gi­dien­ber­ger Bank ein Kun­den­vo­lu­men von rund 237 Mil­lio­nen Eu­ro. Im ver­gan­ge­nen Jahr stimm­te die Ge­ne­ral­ver­samm­lung wie be­rich­tet mit 91,66 Pro­zent der Fu­si­on mit der Volks­bank Bonn Rhein-Sieg zu. Auch hier be­wies der Vor­stands­spre­cher Weit­blick, teilt das In­sti­tut mit. Sein Ar­gu­ment, aus ei­ner Po­si­ti­on der Stär­ke her­aus selbst­be­stimmt zu han­deln, über­zeug­te die gro­ße Mehr­heit der an­we­sen­den Mit­glie­der. In den Fu­si­ons­ver­hand­lun­gen ha­be Witt ein sehr gu­tes Er­geb­nis für die Bank, für al­le Mit­ar­bei­ter und für die Re­gi­on Ae­gi­dien­berg er­zielt. kaj

Quelle: General-Anzeiger-Bonn vom 03.04.2017

Last changed: 04.04.2017 at 08:05
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