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Reh bringt Auto ins Schleudern

37-Jähriger bleibt bei Unfall unverletzt. Das Tier verschwindet ins Siebengebirge

Von Ulrich Felsmann

Aegidienberg. Mit einem gehörigen Schrecken kam ein 37-jähriger Autofahrer am Freitagabend bei einem Wildunfall in Bad Honnef-Aegidienberg davon. Gegen 22.20 Uhr geriet der 37-Jährige auf der L 143 von der Straße ab, als er mit seinem VW Lupo in Richtung Hennef unterwegs war. Ausgangs einer Linkskurve am Ortsausgang von Aegidienberg rannte plötzlich ein Reh auf die Landstraße.

Beim Versuch auszuweichen, geriet der Autofahrer in den Grünstreifen. Als er vom Fahrbahnrand wieder auf die Straße kam und gegenlenkte, verlor er die Kontrolle über den Kleinwagen, drehte sich und landete rücklings und schräg an einer Hecke und einem Verkehrsschild am Finkenhardtweg. Der 37-Jährige hatte Glück im Unglück und konnte den Lupo unverletzt verlassen, das Reh – offenbar ebenfalls unverletzt – verschwand ins Siebengebirge. Bis die Polizei vor Ort eintraf und den Unfall aufnahm, sicherte eine Rettungswagenbesatzung aus Bad Honnef die Unfallstelle ab.

Quelle: General-Anzeiger-Bonn vom 23.04.2018

Last changed: 23.04.2018 at 05:10
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